Der Islam und die säkulare Moderne. Gedanken zu den historischen Ursachen für das Spannungsfeld zwischen orthodoxem Islam und westlichen Gesellschaften

Die Liebe zum Hass - Israel, 7. Oktober 2023

Der 7. Oktober 2023 aus der Sicht eines Muslims: Für den liberalen Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi markiert Israels schwarzer Schabbat vor gut einem Jahr den vorläufigen Höhepunkt einer fatalen Entwicklung. Die Hamas-Terroristen vergewaltigten Frauen, nahmen Babys und Greise als Geiseln, sie folterten und mordeten. Und die Terroristen der Hisbollah planten, Ähnliches im Norden Israels zu wiederholen. Woher kommt die offen gezeigte Lust am Leid des Feindes? Ourghis These: Es gibt im politischen Islam eine Kultur der Verachtung, ja eine "Liebe zum Hass", die für viele Muslime zugleich sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Wo Hass und Verachtung sind, ist Gewalt niemals weit. Wer dem Hass und dem Terror wirksam entgegentreten will, muss sich mit den Beweggründen des muslimischen Juden- und Israelhasses auseinandersetzen.

Zum Autor Dr. Abdel-Hakim Ourghi (PH Freiburg)

Abdel-Hakim Ourghi wurde 1968 in Algerien geboren. Er studierte in Oran und Freiburg i. Br. Philosophie und Islamwissenschaft. Seit 2011 leitet er den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Er ist Initiator der viel beachteten "Freiburger Deklaration" für einen reformierten, säkularen Islam.

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Abdel-Hakim_Ourghi

Siehe auch auf der Verlagsseite: https://claudius.de/products/die-liebe-zum-hass

Buchdetails

Dr. Abdel-Hakim Ourghi
Die Liebe zum Hass - Israel, 7. Oktober 2023
ISBN: 978-3-532-62906-2
224 Seiten
Auch als ebook zu erhalten.

 

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